Winterkurse bei BeKoSch Nidda (Hessen) – auch in Corona-Zeiten verlässlich und solide.

– Die berufliche Bildung für Kinder beruflich Reisender in der Mitte Deutschlands –

Am 4. Januar 2021 starteten die diesjährigen beruflichen Bildungskurse für beruflich Reisende an der Berufsschule in Nidda. Coronabedingt war manches anders, denn die 30 teilnehmenden Schaustellerinnen und Schausteller erschienen mit Maske und saßen einzeln an Tischen, um den Vorgaben zum Infektionsschutz Rechnung zu tragen. Zunächst sah es für die Um-
setzung der BeKoSch-Kurse für Mathias Michl, Beauftragter des Hessischen Kultusministeriums mit der bundesweiten beruflichen Bildung Reisender, noch ungewiss aus, ob und wie die Kurse zustande kommen konnten.
Doch dann wurden umfangreiche Hygienekonzepte erstellt und einem  kontinuierlichen Ablauf der Winterkurse stand nichts mehr im Weg. Der Vater eines Schülers spendete 100 Masken, sodass nun durch das Engagement aller die Kurse Einzelhandelskaufmann/-kauffrau und Verkäuferin/Verkäufer problemlos umgesetzt werden konnten.

Dank der Disziplin und der Bemühungen aller Schülerinnen und Schüler ist Herr Michl zuversichtlich, dass die Kurse Einzelhandelskaufmann/-kauffrau und Verkäuferin/Verkäufer vollumfänglich bis zum Abschluss der Schulungen im Februar angeboten werden können.

Auch und gerade in schwierigen Zeiten sind die BeKoSch-Kurse in Nidda somit erneut sowohl für junge Schaustellerinnen und Schausteller als auch für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer im Schaustellergewerbe ein solider und verlässlicher Partner für die Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Sollten auch Sie Interesse an einem der kommenden Ausbildungskurse zur Einzelhandelskauffrau / zum Einzelhandels-
kaufmann (IHK), zur Verkäuferin / zum Verkäufer (IHK) oder an einem dualen Studium haben, senden Sie bitte eine Email
mit der Angabe Ihrer Adresse, Ihres Alters und der Art des Schulabschlusses an:
schausteller.info@web.de.

 

Text: Mathias Michl

Bild: Teilnehmerinnen und Teilnehmer von BeKoSch Nidda 2021 mit Ausbildungsleiter Mathias Michl und seiner Kollegin Hiltrud Kraft-Christe